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Interview mit Opernnetz vom 28.11.2011
Köln — Christine Léa Meier fiel in verschiedenen Rollen kurz nach ihrem Studium auf. Jetzt sucht sie ein festes Engagement. Wir stellen die junge Sopranistin vor.



Pressestimmen

Bachs Weihnachtsoratorium I-III und VI, Mönchengladbach
“... Die in Mönchengladbach geborene Sopranistin Christine Léa Meier überzeugte mit intonationsreiner Stimme und stets feiner Klangfarbe... .”
Rheinische Post, Mönchengladbach, 11.12.2012 (Angela Wilms-Adrians)

“Bissiger Witz” — Bram Stokers Drakula in der Rechtsmedizin Köln — Musik in den Häusern der Stadt, Köln
“... Sie gestaltet die Partie der somnambulen Lucie mit mehr Witz als erwartet und beeindruckt mit nahezu perfekter Diktion im gesprochenen Text. Je länger der Abend, desto größer wird der Respekt vor dem Lernaufwand, den die drei jungen Sänger zu bestreiten hatten... .”
Opernnetz, 09.11.2012 (Miriam Rosenbohm)

Liedernachmittag "Chansons d'amour", Musik im Haus, Mönchengladbach
“Christine Léa Meiers facettenreiche Stimme meisterte die lyrischen italienischen Arien — von denen die Rosenarie aus Mozarts "Hochzeit des Figaro" wegen ihrer innigen Interpretation besondere Erwähnung gebührt — im selben Maße wie die expressiven Lieder der Romantik. Mit ihrer warmen Mittellage fühlte sie nicht nur dem melancholisch-elegischem Liebesweh in Gabriel Faurés "Claire de Lune" nach. Auch pointierten musikalischen und darstellerischen Humor mit glasklaren, strahlenden Koloraturen zeigte die Sopranistin beispielsweise in den kessen Schilderungen des "Pierrot" von Claude Debussy.” Zum vollständigen Artikel...
Rheinische Post, MG, 26.06.12 (Christine Lauter)

Rossinis Petite messe solennelle, Northeim
"...Starken Ausdruck hatte das Duett 'Qui tollis' für Sopran und Alt. Christine Léa Meiers silberne Sopranstimme machte das schmerzerfüllte 'Crucifixus' und das leidenschaftliche 'O salutaris' zu Höhepunkten des Abends..."
HNA, Northeim, 13.06.12 (Edelgard Winterberg)

Haydns Schöpfung, Niederkrüchten
"...Sopranistin Christine Léa Meier gebührt die Krone, was die solistischen Leistungen anbetrifft. Ihr silbriger Sopran hat noch an Höhensicherheit und Flexibilität gewonnen, und vor allem hat sich ihre Interpretationsintensität entschieden verbessert (Arie 'Auf starken Fittichen')."
Rheinische Post, MG, 17.01.12 (Heide Oehmen)

Bachs Weihnachtsoratorium, Löhner Kantorei
"…Sopranistin Christine Léa Meier verlieh dem Engel in Nr. 13 mit ihrem fein schillernden Timbre seraphisch-zarte Züge. Überzeugend, da klanglich einvernehmlich, blieb das Duett von Sopran und Bass "Herr dein Mitleid, dein Erbarmen". Bass Hinrich Horn und ihr merkte man die Einfühlsamkeit und die Erfahrung ihrer gemeinsamen Auftritte mit der Löhner Kantorei an..."
Neue Westfählische 28.12.11 (Martin Lorenz)

Henrik Albrechts "Frankenstein", Rechtsmedizin Köln
"...Fabelhaft: Christine Meier als Monster. Sie überzeugt auf allen drei Darstellungsebenen mit Natürlichkeit und Professionalität. Sauber und klar ertönt ihr Sopran...
Opernnetz, 17.11.11 (Michael S. Zerban)

Mendelssohns Elias, Mönchengladbach
"...Die große Sopran-Arie zu Beginn des zweiten Teils fordert von Christine Léa Meier spannungsreiche Dramatik mit lyrischen Passagen: Beides meistert sie mit ihrer immer schöner werdenden, leuchtend hellen Stimme, kernig und trotzdem glasklar..."
Rheinische Post, MG, 11.10.11 (Angela Pontzen)

Lieder- und Arienabend, Mönchengladbach
"... In der Tat: die Sicherheit, mit der die Sopranistin ihre Stimme durch die Register lenkte und selbst durch halsbrecherische Koloraturen sanft gleiten ließ, war beachtlich ... " mehr...
Rheinische Post, MG, 25.06.11 (Christian Hensen)

Brahms Requiem, Mönchengladbach
"... Besondere Anerkennung verdient die in Mönchengladbach geborene Sopranistin aufgrund ihrer großen Sicherheit und ihrer sehr ausgeglichen durchgebildeten Stimme..."
Rheinische Post, MG, 04.10.10 (Gert Holtmeyer)

Händels Alexanderfest, Münster
"...Und nicht zuletzt Christine Léa Meier. Ihren Sopran leitet sie sicher durch alle halsbrecherischen Koloraturen, die sie dank kluger Einteilung ihres Atems immer unter einen großen Bogen zu spannen weiß..."
IVZ/TB, Münster 28.11.08 (Chr. Schulte im Walde)

Händels Messias, St. Laurentius Mönchengladbach
"...Für wirklich solistische Highlights sorgten indes die beiden Solo-Damen: Christine Léa Meier aus Odenkirchen, derzeit in der künstlerischen Reifeprüfung an der Kölner Musikhochschule, bewies in den Arien brillantes Klangmanagement und stilistische Geschlossenheit ("Er weidet seine Herde")..."
Rheinische Post, MG, 25.08.08 (Dirk Richerdt)

Mendelssohns "Wie der Hirsch schreit", City-Kirche Mönchengladbach
"... Christine Meiers klangschöner und intelligent artikulierter Sopran trägt die Stimmung über poetische Höhe und klamme Tiefen..."
Rheinische Post, MG, 15.04.08 (Natalie Hüskens)

Mozarts "Davide Penitente", City-Kirche Mönchengladbach
"...Auch die drei Solisten waren bestens vorbereitet. (...) Bei den verflixt schwierigen Koloraturen konnte Gesangsstudentin Christine Meier (Sopran) mit ihrer lieblichen Stimme durchaus mit den älteren Kollegen gleichziehen..."
Rheinische Post, MG, 28.11.06

Liedernachmittag, Rathauskonzerte Mönchengladbach
"...Der in der Höhe wie in der Tiefe gleichermaßen standfeste und intonationsreine Sopran der Sängerin ist von beachtlicher Ausgeglichenheit, bei vorbildlicher Diktion.(...) Meier versteht ausgezeichnet zu gestalten und- nicht zuletzt durch überlegt und sparsam eingesetzte Mimik- Geschichten zu erzählen.(...)Ganz außergewöhnlich gestaltete sich der zweite Teil des kurzweiligen Nachmittags. Die Sopranistin vermittelte mit "La bonne cuisine" von Leonard Bernstein vertonte Kochrezepte und beglückte zum Schluss, sehr lebendig interpretiert, mit Gesängen von Francis Poulenc. Vorbildlich geriet das Zusammengehen zwischen Sängerin und Begleiterin.(...)So war es selbstverständlich, dass die begeisterten Zuhörer vehement zwei Zugaben erbaten..."
Rheinische Post, MG, 13.06.06 (Heide Oehmen)

Mozarts Grabmusik und Requiem, Heilandkirche Löhne
"...Sie Sopranarie "Betrachtet dies Herz" wurde von Christine Meier mit ihrer engelsgleichen Stimme gestaltet..."
LZ, Löhne, 03.04.06

Bachs Magnificat, Limburger Dom
"Beim "Magnificat" waren die letzten Solisten des Abends zu hören: ...und die Sopranistin Christine Meier mit angenehm weicher Stimme..."
Nessauische Neue Presse, Limburg, 22.06.04 (Tobias Jung)

Klassenabend, Remscheid Vassbendersaal
"Besonders die Fülle von Christine Meiers warmem und erstaunlich reifen Sopran ging ins Ohr."
Remscheider General-Anzeiger, 19.02.08, (Frank Becker)

Haydns Schöpfung, St. Laurentius Mönchengladbach
"...Christine Meier aus Sasserath sang die Rolle des Gabriel mit beeindruckender Leichtigkeit...."
Odenkirchener Nachrichten, 28.08.07

Humperdincks "Dornröschen" Bad Oeynhausen Theater im Park
"Die Partie der Prinzessin Röschen übernahm Christine Léa Meier, die mit ihrer zarten Figur sehr jugendlich wirkte. Gekonnt demonstrierte sie die ersten Gehversuche der Prinzessin in Stöckelschuhen. Leider war die Partie der Prinzessin durch die Bearbeitung sehr reduziert, den die wunderbare Stimme der Sopranistin Christine Léa Meier hätte man gerne häufiger gehört."
WB, Bad Oeynhausen, 02.01.07 (Wilhelm Friedemann)

Benefizkonzert, Gut Rodehorst
"Der langanhaltende Applaus, den die junge Sopranistin Christine Léa Meier jetzt auf Gut Rodehorst erhielt, sprach Bände. Denn die Künstlerin beherrschte ihr Gesangsrepertoire nicht nur virtuos, sondern entwickelte die Stimmungen aus so einer seelenvollen Innerlichkeit heraus, dass der berühmte Funke schon bald auf das Publikum übersprang..."
Mai 2006, Hamminkeln- Wertherbruch (Michael Stukowski)